Lünendonk®-Studie 2016: Revival der Stammdaten
Verfügbar seit 5. Dezember 2016
Behindert mangelnde Datenqualität die digitale Transformation?

Man sollte annehmen, Stammdatenmanagement sei nach all den Jahren intensiver Arbeit ein gelöstes Problem. Jedoch scheint es so, dass die hohen Investitionen in diese Technologien zwar notwendig waren, die Unternehmen es aber versäumt haben, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern, dass eine sinnvolle Verwaltung der Stammdaten gewährleistet werden kann. So gestaltet sich die Ist-Situation auch dramatisch anders: Nur etwa jedes siebte Unternehmen (15 %) hält das Problem Stammdaten für gelöst. Satte 85 Prozent kämpfen noch mit dem Thema. Das ist im Hinblick auf die bevorstehende Digitalisierung von Produktion, Handel, Finanzwesen und anderen Branchen ein katastrophaler Befund.

Worauf sollen digitale Geschäftsmodelle dann eigentlich aufbauen? Und was ist nun das Problem der Stammdaten? Wir analysieren die Situation:

- Gibt es Unterschiede zwischen den Branchen?
- Sind Großunternehmen besser aufgestellt als kleinere?
- Spielen die Abnehmergruppen B-to-C oder B-to-B eine Rolle?



Seitenzahl: 59
Dateiformat: PDF

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